Song of the dodo
Der Name des Titelsongs und des Albums stammt von David Quammens gleichnamigem Sachbuch, welches sich mit den Geheimnissen der Evolution und des Aussterbens von Tiergattungen beschäftigt. Ein Dodo ist ein seit Jahrhunderten ausgestorbener flugunfähiger Vogel. Die auf diesem Album präsentierte Musik scheint ebenfalls einer aussterbenden Gattung anzugehören. Einflüsse stammen den Gefilden des Blues, Jazz, Folk und der Elektronik und ergeben dennoch eine überraschende musikalische Homogenität. Gastmusiker von Weltklasse veredeln die Musik mit ihrem Können und ihrer Inspiration. Marcator spielt auf den 15 Instrumentaltitel eine Vielzahl von akustischen und elektrischen Gitarren, Dobros, Mandoline, Sitar und Bouzouki. Blasinstrumente, gespielt von John McLou, und die fantastische Mundharmonika Marc Breitfelders sind zu- sätzlich eine wichtige stilgebende Komponente. Die meisten Nummern wurden
in Südostasien geschrieben, was sich in
der Namensgebung widerspiegelt.
Alle Songs wurden auf der
Gitarre in meist offenen
Stimmungen komponiert.
All Songs written, played, recorded, produced and mastered by Marcator
(FoolsWood Studio, Schalkholz, 2003-2010)
